Über mich
byTA im Wandel der Zeit
Angefangen hat ja alles vor etwa 25 Jahren. Ein Synonym wurde gesucht. Und dann als „b y T A“ auch gefunden. Doch was bedeuted es? Natürlich sollte es nicht mit dem schwedischen Wort „byta“ verwechselt werden. Lustigerweise heisst „byta“ auf schwedisch soviel wie „wechseln“, „austauschen“. Im Endeffekt nutze ich aktuell die Bedeutung um auf meinem neuen alten Synonym aufzubauen. Da ich kein schwedisch kann, war meine Überlegung eine ganz simple; nämlich die Herleitung von meinen Initialen T.A. mit einem einfachen „by“ davorgesetzt … im Endeffekt, von MIR. Toll erklärt, nicht?
What's in my Bag, oder die Geschichte meines Fotorucksacks
Meine erste Kamera muss ich so mit etwas 10 bekommen haben. Das war so eine kleine kompakte. Ich habe die damals in Kairo in einem Taxi vergessen. Deshalb erinnere ich mich noch gut so daran. Dann war da noch eine gelbe „wasserdichte“ Minolta.
Meine erste Spiegelreflexkamera kaufte ich mir zu meinem Lehrabschluss 1996. Es war eine gebrauchte Nikon F601 AF welche ich damals im Schaufenster eines Fotoladens gesehen habe.Und so startete ich meine ersten Versuche mit einer „richtigen“, damals natürlich analogen eigenen Kamera.
Diese Nikon, die ich damals kaufte, begleitete mich fortan auf diversen Reisen und Ausflügen, unter anderem auf einer über drei monatigen Reise in die USA im Jahre 2000. Und danach? Danach wurde es irgendwie ruhiger um meine Spiegelreflex, denn die digitale Welt wurde weiter entwickelt und mit ihr eroberten erste digitale Cams die Welt. Skeptisch war ich ja, aber irgendwie war die Vorstellung schon interessant mit einer Kamera unterwegs zu sein, die in eine Zigarettenschachtel passen würde. Die Devise war also, je kleiner das Ding ist, desto eher nimmst du sie mit. Ich gebe zu, damals habe ich mich nicht mit den diversen Specs extrem beschäftigt. Wichtig war, dass die Kamera klein ist. So wurde meine erste digitale Kompaktkamera eine Pentax Optio S mit sage und schreib 3MP! Aber ich muss sagen, ich habe diese Kamera geliebt. Gekauft etwa im Jahre 2003 begleitete sie mich praktisch überall mit hin. Und etwas vom genialsten war, dass sie quasi kleine Zeitraffersequenzen aufnehmen konnte. Nach ein paar Jahren wurde sie durch ein neueres Model der Optio S reihe mit 5MP ersetzt.
Danach folgte eine Lumix Pentax, welche mich dann irgenwie nicht mehr so begeisterte. So stand ich im Jahre 2011 vor der Entscheidung, für eine mehrwöchige Südostasienreise, mir wieder eine Spiegelreflexkamera anzuschaffen. Und diesmal natürlich eine digitale. Da ich nicht gleich ins Vollformat einsteigen wollte entschied ich mich für eine APS-C Kamera, … natürlich wieder von Nikon. Als ich sie in den Händen hielt war ich irgendwie gleich in die Neunziger zurückversetzt. Aber nur was das Handling anbelangte. Ich fand mich sofort wieder zurecht. Allerdings mit all den Vorteilen der Moderne. So hatte man einen Live View und zwei SD-Speicherkartenslots. Es handelte sich dabei um eine Nikon D7000.
Da ich mit relativ wenig Gepäck auf Reisen war, musste ein Kompromiss bei den Objektiven gefunden werden. So habe ich mich bewusst für ein Superzoom-Reiseobjektiv entschieden, und legte mir von Tamron das damals neue 18 – 270 mm (Crop) Zoom-Objektiv an. Als Ergänzung diente ein Nikkor DX 40mm Makro mit 2.8er Blende. Zurück von einer Hawaiireise im 2012 wurde ich dann heikler was die Qualität der Bilder anbelangte. Allerdings kam dann auch die Zeit der ActionCams wie die GoPro Hero 3+ usw.
2016 begann ich mich für Drohnen zu interessieren und legte mir eine DJI Mavic Pro zu. Ein tolles Ding! Neue Perspektiven eröffneten sich. Doch die Begeisterung für die eigentliche Fotografie wurde wieder stärker. Nach reichlicher Überlegung im 2017 kaufte ich eine Nikon D500.
Ja, die Überlegung war zwar auf Vollformat umzusteigen, jedoch hat mich die D500 sehr überzeugt und der Autofocus ist schlicht genial. Dann begann ich mich mehr und mehr für Nachtfotografie zu interessieren und stellte relativ schnell fest, dass der Dynamikumfang einer APS-C Kamera natürlich nicht demselben entspricht wie bei einer Vollformat Kamera.
In der Zwischenzeit kam das neue Z-System von Nikon raus welchem ich allerdings sehr sehr skeptisch entgegenschaute. Es hat mir gereicht als ich einmal durch den digitalen Sucher einer Sony Alpha schauen konnte. Das entsprach gar nicht dem was ich mir vorstellte, bis zu dem Tag, an dem ich durch den Sucher einer Nikon Z6 schauen konnte. Ich war geflasht! So kam es wie es kommen musste und ein paar Wochen später konnte ich eine Nikon Z7 mein Eigen nennen. Und was soll ich sagen? Ich bin begeistert.
Und was befindet sich nun in meiner Fototasche?
Rucksack:
Rollei Fotoliner Ocean Pro
Body:
– Nikon Z7
Objektive:
– Nikkor Z 24 – 70 F4 Zoom
– Nikkor Z 14 – 30 F4 Zoom
– Nikkor Z 180 – 600 F5.6-6.3
– Nikkor Z 20 1.8 https://amzn.to/42UQumw
– Nikkor Z 35 1.8 https://amzn.to/40QGBUZ
– Nikkor Z 50 1.8 S https://amzn.to/42XcSeR
Filter:
Diverses Filter von Haida
Filterset NISI JetMag Pro Cinema Kit
Stativ:
– Rollei CT5C https://amzn.to/3U3zTZB
Drohne:
– DJI Mavic Mini 5 pro


